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 Wissenschaftspreis für Prof. Dr. Martina Hasseler

20.11.2020   Der DVLAB gratuliert Prof. Dr. Martina Hasseler (Foto) zum "Wissenschaftspreis Niedersachsen 2020"! Mit dieser Auszeichnung habe die Jury vor allem die Relevanz der Pflegewissenschaft für eine qualitativ hohe Gesundheitsversorgung – eben auch, aber nicht nur in Pandemie-Zeiten – anerkannt“, so die Preisträgerin.

Dem kann der DVLAB-Bundesvorsitzende Peter Dürrmann nur beipflichten. Zugleich würdigt auch er Martina Hasseler als herausragende Wissenschaftlerin. "Zudem war und ist Frau Hasseler eine hochgeschätzte Kooperationspartnerin unseres Verbandes." So hat die Pflegewissenschaftlerin, die an der Fakultät Gesundheitswesen am Campus Wolfsburg der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften forscht und lehrt, bereits viele Male als Referentin auf diversen DVLAB-Bundeskongressen wichtige Impulse gesetzt.

Ein großer Forschungsschwerpunkt von Prof. Martina Hasseler ist die pflegerische Versorgungssituation von alten Menschen. Hier widmet sie der qualitativ hochwertigen pflegerischen Versorgung sowie den dazu notwendigen Rahmenbedingungen höchste Aufmerksamkeit. Sehr aktuell auch Hasselers Erkenntnisse, die sie in der Corona-Pandemie gewonnen hat und aus denen aktuelle Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Covid-19-Patienten in Pflegeheimen hervorgegangen sind.

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Aktuelle Zahlen: Am 21. Januar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) 20.398 Neuinfektionen und 1013 Todesfälle in Deutschland innerhalb 24 Stunden. Die 7-Tage-Inzidenz wird im Bundesdurchschnitt mit 119,0 angegeben. Das ist der niedrigste Wert seit dem 1. November 2020. Den bisherigen Höchstwert hatte er kurz vor Weihnachten mit 197,6 erreicht. Die aktuell höchsten Inzidenzen weisen derzeit Thüringen mit 225,0 und Brandenburg mit 203,3 auf, den niedrigsten Wert hat Bremen mit 76,6.

Impfstoff knapp: Die Europäische Kommission hat am Jahresende 2020 und zu Jahresbeginn 2021 zwei mRNA-Impfstoffe zugelassen. Beide sind nun in Deutschland zur Verwendung freigegeben. Der Impfstart lief jedoch schleppend an. Weil der Impfstoff noch längere Zeit knapp bleibt, wurde per Verordnung priorisiert, welche Personen jeweils höchste Priorität (1. Gruppe), hohe Priorität (2. Gruppe) und erhöhte Priorität (3. Gruppe) bei der Immunisierung haben.

Pflegekräfte skeptisch: Die Bereitschaft, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen, ist unter Pflegekräften noch sehr heterogen. In manchen Einrichtungen der Altenhilfe liegt sie bei nur 50 Prozent oder sogar darunter. Insbesondere besteht Skepsis wegen der sehr kurzen Entwicklungszeit des Impfstoffes sowie im Hinblick auf seine Nebenwirkungen und Langzeit-Folgeschäden. Der diesbezügliche Vorschlag von CSU-Chef Markus Söder, für Pflegekräfte eine Impfpflicht einzuführen, stieß in der Politik und Gesellschaft auf breite Ablehnung.

Besonders gefährdet: In Pflegeheimen wohnende Menschen haben unter bestimmten Voraussetzungen ein deutlich erhöhtes Risiko, innerhalb von 30 Tagen nach einem positiven Corona-Test zu versterben. Zu den Risikofaktoren gehören vor allem auch kognitive Beeinträchtigungen.

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