Willkommen im Netzwerk des DVLAB
Der DVLAB ist eine politisch und von Trägern unabhängige Berufsvereinigung. Er vertritt die Interessen von Leitungskräften aus ambulanten, teil- und vollstationären Diensten und Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe selbstbewusst und wirkungsvoll.Die DVLAB-Mitglieder bilden in aktiven Landesverbänden starke organisierte Netzwerke zum kollegialen fachlichen Austausch. Zudem setzt der DVLAB mit seinen Klausuren, Fachtagungen und Seminaren sowie natürlich mit seinem jährlichen Bundeskongress in Berlin thematische und fachliche Impulse.
Zugleich fördert der DVLAB damit die Weiterentwicklung und strategische
Neuausrichtung der Altenpflege. Für Sie als Leitungskraft gilt es, auf
die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen intelligente Antworten
zu finden. Dabei unterstützt Sie unser Verband u.a. durch Wissenstransfer
und funktionierende Netzwerke. DVLAB - dieser Zusammenschluss lohnt sich!
Top Aktuell
+++ DVLAB unterstützt Petition Pflegereform
ja - aber nicht auf Kosten pflegender Angehöriger! +++ Jetzt
hier
bitte mitzeichnen! +++
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Am 26. und 27. November 2026 lädt der DVLAB Leitungskräfte
zum 31. Bundeskongress nach Berlin ein. Zum Thema "Nachhaltige
Sozialreformen brauchen mehr als reine Kosteneffizienz - PNOG: Wie
geht es weiter für die Altenhilfe? " werden namhafte
Referent*innen erwartet. |
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Laut einer Analyse der Bertelsmann Stiftung und Prognos AG werden
im Jahr 2045 rund 13,3 Prozent der Bevölkerung im Erwerbsalter
ein Familienmitglied pflegen. Ohne bessere Pflegevereinbarkeit steigt
der Verlust an Erwerbsvolumen damit um ein Viertel an. |
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In Abstimmung mit der Bundesregierung hat das Gesundheitsministerium
13 Expert*innen für die Pflegestrukturkommission benannt. Darunter
befinden sich Prof. Heinz Rothgang und Prof. Martina Hasseler. Beide
sind dem DVLAB gut bekannt. |
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Im Auftrag des bpa hat das Institut für Europäische Gesundheits-
und Sozialwirtschaft (IEGUS) eine Studie zum unternehmerischen Wagnis
in der Pflege durchgeführt. Danach sollte es mit einer Umsatzrendite
von 5,5 Prozent vor Steuern angemessen vergütet werden. |
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31.
Bundeskongress: Das Programm

