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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
Bahnhofsallee 16
D-31134 Hildesheim
Telefon: 05121-2892872
Telefax: 05121-2892879
E-Mail: info@dvlab.de

 

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Ein Zusammenschluss, der sich lohnt!

Als starker Verband vertritt der DVLAB die Belange von Leitungskräften selbstbewusst und wirkungsvoll. Nutzen auch Sie unser Netzwerk und werden Sie Mitglied im DVLAB. Dann gestalten Sie die Zukunft der Alten- und Eingliederungshilfe in unserem unabhängigen Berufsverband aktiv mit!

Unsere Mitglieder:

  • Angestellte Leitungskräfte, die nicht gesetzliche Vertreter/innen juristischer Personen sind
  • Angestellte Leitungskräfte, die auch Geschäftsführer/innen und/oder gesetzliche Vertreter/innen juristischer Personen sind
  • Leitungskräfte, die Unternehmensinhaber sind
  • Verantwortliche Pflegefachkräfte
  • Leitende Führungskräfte der Hauswirtschaft

Ihre Vorteile:

  • Kollegialer Austausch in einem starken Netzwerk
  • Nutzung sämtlicher DVLAB-Informationsmedien
  • Jährlich kostenlose Teilnahme an zwei Managementseminaren
  • Vorzugskonditionen bei Veranstaltungen
  • Sonderkonditionen für den Bundeskongress
  • Absicherung durch eine Berufsrechtsschutzversicherung

Mitgliedsbeitrag: jährlich EUR 220,00 (steuerlich abzugsfähig)

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Wir beraten Sie auch gern über die Möglichkeit einer passiven bzw. fördernden Mitgliedschaft. Wenden Sie sich einfach an unsere Bundesgeschäftsstelle!

Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Aktuelle Zahlen: Am 21. Januar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) 20.398 Neuinfektionen und 1013 Todesfälle in Deutschland innerhalb 24 Stunden. Die 7-Tage-Inzidenz wird im Bundesdurchschnitt mit 119,0 angegeben. Das ist der niedrigste Wert seit dem 1. November 2020. Den bisherigen Höchstwert hatte er kurz vor Weihnachten mit 197,6 erreicht. Die aktuell höchsten Inzidenzen weisen derzeit Thüringen mit 225,0 und Brandenburg mit 203,3 auf, den niedrigsten Wert hat Bremen mit 76,6.

Impfstoff knapp: Die Europäische Kommission hat am Jahresende 2020 und zu Jahresbeginn 2021 zwei mRNA-Impfstoffe zugelassen. Beide sind nun in Deutschland zur Verwendung freigegeben. Der Impfstart lief jedoch schleppend an. Weil der Impfstoff noch längere Zeit knapp bleibt, wurde per Verordnung priorisiert, welche Personen jeweils höchste Priorität (1. Gruppe), hohe Priorität (2. Gruppe) und erhöhte Priorität (3. Gruppe) bei der Immunisierung haben.

Pflegekräfte skeptisch: Die Bereitschaft, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen, ist unter Pflegekräften noch sehr heterogen. In manchen Einrichtungen der Altenhilfe liegt sie bei nur 50 Prozent oder sogar darunter. Insbesondere besteht Skepsis wegen der sehr kurzen Entwicklungszeit des Impfstoffes sowie im Hinblick auf seine Nebenwirkungen und Langzeit-Folgeschäden. Der diesbezügliche Vorschlag von CSU-Chef Markus Söder, für Pflegekräfte eine Impfpflicht einzuführen, stieß in der Politik und Gesellschaft auf breite Ablehnung.

Besonders gefährdet: In Pflegeheimen wohnende Menschen haben unter bestimmten Voraussetzungen ein deutlich erhöhtes Risiko, innerhalb von 30 Tagen nach einem positiven Corona-Test zu versterben. Zu den Risikofaktoren gehören vor allem auch kognitive Beeinträchtigungen.

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