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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
Bahnhofsallee 16
D-31134 Hildesheim
Telefon: 05121-2892872
Telefax: 05121-2892879
E-Mail: info@dvlab.de

 

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Ein Zusammenschluss, der sich lohnt!

Als starker Verband vertritt der DVLAB die Belange von Leitungskräften selbstbewusst und wirkungsvoll. Nutzen auch Sie unser Netzwerk und werden Sie Mitglied im DVLAB. Dann gestalten Sie die Zukunft der Alten- und Eingliederungshilfe in unserem unabhängigen Berufsverband aktiv mit!

Unsere Mitglieder:

  • Angestellte Leitungskräfte, die nicht gesetzliche Vertreter/innen juristischer Personen sind
  • Angestellte Leitungskräfte, die auch Geschäftsführer/innen und/oder gesetzliche Vertreter/innen juristischer Personen sind
  • Leitungskräfte, die Unternehmensinhaber sind
  • Verantwortliche Pflegefachkräfte
  • Leitende Führungskräfte der Hauswirtschaft

Ihre Vorteile:

  • Kollegialer Austausch in einem starken Netzwerk
  • Nutzung sämtlicher DVLAB-Informationsmedien
  • Jährlich kostenlose Teilnahme an zwei Managementseminaren
  • Vorzugskonditionen bei Veranstaltungen
  • Sonderkonditionen für den Bundeskongress
  • Absicherung durch eine Berufsrechtsschutzversicherung

Mitgliedsbeitrag: jährlich EUR 220,00 (steuerlich abzugsfähig)

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Wir beraten Sie auch gern über die Möglichkeit einer passiven bzw. fördernden Mitgliedschaft. Wenden Sie sich einfach an unsere Bundesgeschäftsstelle!

Top Aktuell

  Covid-19-Impfung:
Aktualisierte Empfehlung der STIKO

Die Sta?ndige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hat ihre Empfehlung zur COVID-19-Impfung zum vierten Mal aktualisiert. Vorab ist nun eine online-Version der Empfehlung erschienen. Darin rät die STIKO u.a.: Unter Sechzigjährigen, die ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, sollte 12 Wochen später als Zweitimpfung ein zugelassener mRNA-Impfstoff verabreicht werden.

Hier die Empfehlung

  Pflegewissenschaft:
Das Ende einer Fakultät

An der Philosophisch-Theologische Hochschule in Vallander (PTHV) wird es bald keine pflegewissenschaftliche Fakultät mehr geben. Damit bricht für die Pflege einer der wenigen Standorte universitärer Pflegeforschung, ein wichtiger Pfeiler der pflegewissenschaftlichen Ausbildung sowie eine erhebliche wissenschaftliche Expertise weg.

Hier weiterlesen


 Lohnvergleich Pflege:
Hamburg vorn, Thüringen hinten

Die Steuer-
beratungs-
gruppe ETL hat 360.000 Lohndaten aus der Pflegebranche ausgewertet und für ihre aktuelle Studie "Lohnvergleich Pflege" ermittelt: Die Löhne sind im Jahr 2020 im Vergleich zu 2018 um durchschnittlich 4,1 Prozent gestiegen. In Ost- und Westdeutschland verdienen Pflegekräfte aber immer noch ungleich, auch wenn der Unterschied schmilzt. Von den 13 untersuchten Bundesländer ist Hamburg Spitzenreiter. Dort erhalten beruflich Pflegende im Durchschnitt 14,93 Euro/Stunde brutto (ohne Zulagen), dicht gefolgt von Berlin (14,92 Euro/Std.) und Bayern (14,87 Euro/Std.) Thüringen hingegen belegt den letzten Platz mit 12,95 Euro/Stunde. Und auch nur vier Cent mehr wird in Mecklenburg-Vorpommern pro Stunde bezahlt. Nur knapp darüber liegen Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

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