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+++ Online-Befragung zur Pflegekammer Niedersachsen +++ Dritter Anlauf +++ Jetzt kommt es auf die Pflegekräfte an +++
 
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Der DVLAB ist eine politisch und von Trägern unabhängige Berufsvereinigung. Er vertritt die Interessen von Leitungskräften aus ambulanten, teil- und vollstationären Diensten und Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe selbstbewusst und wirkungsvoll.

Die DVLAB-Mitglieder bilden in aktiven Landesverbänden starke organisierte Netzwerke zum kollegialen fachlichen Austausch. Zudem setzt der DVLAB mit seinem jährlichen Bundeskongress in Berlin sowie mit seinen Klausuren, Fachtagungen und Management-Seminaren thematische und fachliche Impulse.

Zugleich fördert der DVLAB damit die Weiterentwicklung und strategische Neuausrichtung der Altenpflege. Für Sie als Leitungskraft gilt es, auf die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen intelligente Antworten finden. Dabei unterstützt Sie unser Verband u.a. durch Wissenstransfer und funktionierende Netzwerke. DVLAB - dieser Zusammenschluss lohnt sich!

Peter Dürrmann
Bundesvorsitzender



  Niedersächsische Pflegekammer
Online-Befragung läuft wieder an
Entscheidende Frage steht auf Seite 3


"Soll die Pflegekammer Niedersachsen fortbestehen?" - Das ist die entscheidende Frage, die den niedersächsischen Pflegekräften nun auf Seite 3 des insgesamt 14 Seiten umfassenden Fragekatalogs zur Zukunft der umstrittenen Pflegekammer gestellt wird. Die Frage ist endlich eindeutig formuliert. Die Befragten können ihr entscheidendes Kreuz nun unmissverständlich bei NEIN setzen.

Die Online-Befragung war bereits zweimal angelaufen und zweimal wieder gestoppt worden. Beim ersten Mal bestand Hackerverdacht, der sich jedoch nicht bestätigt hat. Um den zweiten Stopp Mitte Juli 2020 hatte das Verwaltungsgericht Hannover gebeten. Es wollte zunächst über die Klage eines Kammermitglieds entscheiden, das auf dem Rechtsweg die Herausgabe seiner Adressdaten an das Unternehmen, das die Befragung durchführt, unterbinden wollte.

Nachdem das Verwaltungsgericht Hannover die Klage abgewiesen hatte, legte das Kammermitglied beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg Beschwerde ein. Am 29. Juli teilte das niedersächsische Sozialministerium dann mit, dass auch das Oberverwaltungsgericht den Antrag des Pflegekammer-Mitglieds, die Befragung im Rahmen einer einstweiligen Anordnung abzubrechen, abgelehnt hat.

Somit startet die Online-Befragung nun zum dritten Mal. Die Abgabe der Fragebögen wird bis zum 6. September möglich sein. "Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, um ein möglichst umfassendes Meinungsbild unter den Pflegekräften in Niedersachsen zu erhalten", erklärte Heiger Scholz, Staatssekretär des Sozialministeriums.

Auch der DVLAB hält eine hohe Beteiligung für wünschenswert, damit es in Sachen Pflegekammer kein Vertun mehr gibt und sie endlich abgewickelt werden kann. Immerhin hat die Sozialministerin versprochen, dass das Ergebnis für die Landesregierung politisch bindend sein wird.

Stand: 03. August 2020

Top Aktuell

  Sofortprogramm
zündet nicht

Mit 13.000 zusätzlichen Stellen sollte die Altenpflege sofort entlastet werden. Dieses Programm hatte die Bundesregierung zum 1. Januar 2019 aufgelegt. Aber es zündet nicht: Bis Mitte Mai 2020 wurden Laut GKV-Spitzenverband lediglich 2.631 zusätzliche Stellen geschaffen.

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  Petition mit drei
zentralen Forderungen

Die Petition "Mehr wert als ein Danke" hat vor Fristablauf das erforderliche Quorum von 50.000 Unterschriften erreicht. Daher werden die darin enthaltenen Forderungen bald den Bundestag beschäftigen. Es geht um mehr Geld, mehr Wertschätzung und mehr Personal in der Pflege - also um rundum bessere Arbeitsbedingungen.

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  Expertenstandard Mobilität:
Aufruf zur Beteiligung

Der Experten-
standard zur "Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege" wurde aktualisiert. Wie immer war dafür das Deutsche Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) federführend. Der Entwurf zur aktuellen Fassung, die Kommentierungen und die neue Literaturstudie stehen auf der Homepage des DNQP. Hierzu können sich fachlich Interessierte (z.B. per Mail) noch bis zum 6. September 2020 schriftlich äußern. Die Hinweise werden von den Verantwortlichen diskutiert und fließen ggf. in die endgültige Fassung des Expertenstandards ein.

Hier geht`s zum Entwurf


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