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+++ Zwei Impfstoffe zugelassen +++ Pflegekräfte skeptisch +++ Impfbereitschaft noch zu gering +++
 
DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Willkommen in unserem Netzwerk!

Der DVLAB ist eine politisch und von Trägern unabhängige Berufsvereinigung. Er vertritt die Interessen von Leitungskräften aus ambulanten, teil- und vollstationären Diensten und Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe selbstbewusst und wirkungsvoll.

Die DVLAB-Mitglieder bilden in aktiven Landesverbänden starke organisierte Netzwerke zum kollegialen fachlichen Austausch. Zudem setzt der DVLAB mit seinem jährlichen Bundeskongress in Berlin sowie mit seinen Klausuren, Fachtagungen und Management-Seminaren thematische und fachliche Impulse.

Zugleich fördert der DVLAB damit die Weiterentwicklung und strategische Neuausrichtung der Altenpflege. Für Sie als Leitungskraft gilt es, auf die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen intelligente Antworten finden. Dabei unterstützt Sie unser Verband u.a. durch Wissenstransfer und funktionierende Netzwerke. DVLAB - dieser Zusammenschluss lohnt sich!

Peter Dürrmann
Bundesvorsitzender


  Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein:
Mitglieder entscheiden über Fortbestand

Im Mai 2020 hatte die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein beschlossen, alle ihre Mitglieder über das Fortbestehen der Pflegekammer abstimmen zu lassen. Dieser Beschluss wird nun im Februar 2021 umgesetzt. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf vollen Touren.

Dafür wurde gemeinsam mit einem Dienstleister ein Verfahren festgelegt. Die rechtlichen Regelungen zur Abstimmung sind in einer Abstimmungsordnung festgeschrieben, die die Kammer auf ihrer Website veröffentlicht hat.

Die Vollbefragung soll als Briefwahl durchgeführt werden. Dabei stehen den Mitgliedern der Pflegekammer folgende Möglichkeiten zur Abstimmung Verfügung:

▶ Die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein wird aufgelöst.

▶ Die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein wird unter Beibehaltung von Pflichtmitgliedschaften und Pflichtbeiträgen fortgeführt. Die Beiträge müssen für die Finanzierung auskömmlich sein.

Die Feststellung und Bekanntmachung des Abstimmungsergebnisses soll bis spätestens 31.März 2021 erfolgen. Auf dieser maßgeblichen Grundlage wird der Landtag Schleswig-Holstein dann über den Fortbestand der Pflegekammer entscheiden.

Der DVLAB begrüßt, dass nun auch in Schleswig-Holstein ein Ende der Pflegekammer in Sichtweite gelangt ist. In Niedersachsen war es bereits gelungen, mit engagierter Beteiligung des DVLAB (Foto) unter die Pflegekammer einen Schlusspunkt zu setzen. Sie wird nun abgewickelt.

Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Aktuelle Zahlen: Am 21. Januar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) 20.398 Neuinfektionen und 1013 Todesfälle in Deutschland innerhalb 24 Stunden. Die 7-Tage-Inzidenz wird im Bundesdurchschnitt mit 119,0 angegeben. Das ist der niedrigste Wert seit dem 1. November 2020. Den bisherigen Höchstwert hatte er kurz vor Weihnachten mit 197,6 erreicht. Die aktuell höchsten Inzidenzen weisen derzeit Thüringen mit 225,0 und Brandenburg mit 203,3 auf, den niedrigsten Wert hat Bremen mit 76,6.

Impfstoff knapp: Die Europäische Kommission hat am Jahresende 2020 und zu Jahresbeginn 2021 zwei mRNA-Impfstoffe zugelassen. Beide sind nun in Deutschland zur Verwendung freigegeben. Der Impfstart lief jedoch schleppend an. Weil der Impfstoff noch längere Zeit knapp bleibt, wurde per Verordnung priorisiert, welche Personen jeweils höchste Priorität (1. Gruppe), hohe Priorität (2. Gruppe) und erhöhte Priorität (3. Gruppe) bei der Immunisierung haben.

Pflegekräfte skeptisch: Die Bereitschaft, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen, ist unter Pflegekräften noch sehr heterogen. In manchen Einrichtungen der Altenhilfe liegt sie bei nur 50 Prozent oder sogar darunter. Insbesondere besteht Skepsis wegen der sehr kurzen Entwicklungszeit des Impfstoffes sowie im Hinblick auf seine Nebenwirkungen und Langzeit-Folgeschäden. Der diesbezügliche Vorschlag von CSU-Chef Markus Söder, für Pflegekräfte eine Impfpflicht einzuführen, stieß in der Politik und Gesellschaft auf breite Ablehnung.

Besonders gefährdet: In Pflegeheimen wohnende Menschen haben unter bestimmten Voraussetzungen ein deutlich erhöhtes Risiko, innerhalb von 30 Tagen nach einem positiven Corona-Test zu versterben. Zu den Risikofaktoren gehören vor allem auch kognitive Beeinträchtigungen.

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