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+++ Das Programm für den 23. DVLAB-Bundeskongress am 23. und. 24. November 2017 in Berlin ist online. Jetzt Frühbucherkonditionen sichern! Weitere Infos hier! +++
 
DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
Bahnhofsallee 16
D-31134 Hildesheim
Telefon: 05121-2892872
Telefax: 05121-2892879
E-Mail: info@dvlab.de

 

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Willkommen in unserem Netzwerk!

Der DVLAB ist eine politisch und von Trägern unabhängige Berufsvereinigung. Er vertritt die Interessen von Leitungskräften aus ambulanten, teil- und vollstationären Diensten und Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe selbstbewusst und wirkungsvoll.

Die DVLAB-Mitglieder bilden in aktiven Landesverbänden starke organisierte Netzwerke zum kollegialen fachlichen Austausch. Zudem setzt der DVLAB mit seinem jährlichen Bundeskongress in Berlin sowie mit seinen Klausuren, Fachtagungen und Management-Seminaren thematische und fachliche Impulse.

Zugleich fördert der DVLAB damit die Weiterentwicklung und strategische Neuausrichtung der Altenpflege. Für Sie als Leitungskraft gilt es, auf die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen intelligente Antworten finden. Dabei unterstützt Sie unser Verband u.a. durch Wissenstransfer und funktionierende Netzwerke. DVLAB - dieser Zusammenschluss lohnt sich!

Peter Dürrmann
Bundesvorsitzender

  Kritik am Pflege-
bedürftigkeits-
begriff

Der DVLAB hat Kritik am neuen Pflegebedürftigkeits-
begriff. Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Demenz und herausforderndem Verhalten, die noch körperlich agil sind und sich unter Anleitung teils noch selbst versorgen können, erhalten im neuen System meist nur Pflegegrad 4. Die Expertenkommission sah für sie aber eine besondere Bedarfskonstellation und hatte Pflegegrad 5 vorgeschlagen. Der DVLAB will zu dieser Personengruppe nun belastbare Daten erheben.

Außerdem kritisiert der Verband, dass in der Praktikabilitätsstudie zur Einführung des neuen Begutachtungsassessments dieser Personenkreis völlig unterrepräsentiert ist. Den DVLAB-Bundesvorsitzenden Peter Dürrmann verstört zudem der Hinweis in der Studie, dass herausforderndes Verhalten medikamentös (Psychopharmaka) zu lösen sei. "Das widerspricht allen wissenschaftlichen Studien und auch allen Erfahrungen aus über 20 Jahren spezialisierter Betreuung von Menschen mit Demenz", so Dürrmann.

  Pflege-
ausbildung:
Bündnis fordert neue Anhörung

Es sah es so aus, als hätten die Koalitionspartner rund um das Pflegeberufereformgesetz einen Kompromiss gefunden. Er ist jetzt wohl passé. Offenbar sehen aktuelle grundlegende Änderungsanträge des Gesundheits- und Familienministeriums nun doch die Abschaffung der Altenpflegeausbildung vor.

Das kommentierte das Bündnis für Altenpflege in einer Presseerklärung. "Das Altenpflegegesetz mit seinen eigenständigen inhaltlichen Regelungen soll außer Kraft treten, und in der Folge wird die Altenpflege zu einer Berufsbezeichnung ohne Inhalte verkommen", so Peter Dürrmann, DVLAB-Bundesvorsitzender und Bündnissprecher. Er fordert vor der Abstimmung im Bundestag dringend eine Anhörung.

Hier geht es zur Presseerklärung

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Top Aktuell

  Wichtige Beschlüsse für den DVLAB

Der Sitz des DVLAB wird von Berlin nach Hildesheim verlegt. Das beschlossen die Delegierten auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung Mitte Mai in Kassel. Außerdem stimmten sie einstimmig für die Änderungen im weiterentwickelten Positionspapier "Berufliche Qualifizierung von Leitungskräften".
Hier weitere Informationen


  23. Bundeskongress:
Jetzt anmelden!


Das Programm für den nächsten Bundeskongress am 23. und 24. November 2017 steht und verspricht wieder exzellenten Wissenstransfer. Sichern Sie sich gleich Ihren Teilnahmeplatz in Berlin.
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  Erhebungsprojekt:
Startschuss ist gefallen


Der DVLAB hat mit der Alzheimer-beratung e.V., der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung (DED) und dem Deutschen Berufsverband Altenpflege (DBVA) die "Altenpflege Arbeitsgruppe Pflegebedürftigkeitsbegriff" gegründet. Sie wird nun mit einer größeren Stichprobe überprüfen, in welche Pflegegrade geronto-
psychiatrisch erkrankte Menschen mit ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten eingruppiert werden.
Hintergrund ist die Befürchtung des DVLAB, dass dieser Personenkreis zu niedrig eingruppiert werden könnte. Der Startschuss für das Erhebungsprojekt ist am 21. April in Kassel gefallen.
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