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Bundeskongress > 2017 > Feedback

Teilnehmerinnen und Teilnehmer
live vom 23. Bundeskongress in Berlin

Andreas Lewe, Köln, berät Einrichtungen der Altenpflege, zum ersten Mal auf dem Bundeskongress:
"Der DVLAB hat die echten Themen erkannt und richtig analysiert, er durchdringt ihre Komplexität komplett. Zudem untermauert er Befürchtungen wissenschaftlich und analysiert und folgert richtig. Damit ist der DVLAB am Puls der Zeit. Ich wusste übrigens gar nicht, wie stark er sogar auf die Politik Einfluss nimmt."
Silke Becker, Werther (NRW), Leiterin eines stationären Alten- und Pflegeheims, seit 10 Jahren Mitglied im DVLAB, zum fünften Mal auf dem Bundeskongress:
"Ich bin mit der Veranstaltung gut vertraut und weiß, dass es hier viel Input gibt. Sehr positiv ist auch, dass ein Gesamtthema, z.B. der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und seine Folgen, von unterschiedlichen Seiten beleuchtet wird. Die klaren und konkreten Anregungen von Herrn Dzulko werden wir bei uns postwendend umsetzen."
Uta Linder, Karlsruhe, Leiterin eines stationären Pflegeheims, seit 2013 Mitglied im DVLAB, zum dritten Mal auf dem Bundeskongress
"Der Bundeskongress ist dieses Jahr noch besser organisiert, das fließt hervorragend. Wer alle Vorträge aufmerksam verfolgt, ist natürlich anschließend platt. Aber eine Auszeit gilt nicht, ich bleibe jedenfalls intensiv dabei. Besonders gelungen finde ich die Mischung aus der übergeordneten Perspektive im Wechsel zum Praxisblick."
Tobias Hünerbein, Land Brandenburg, Leiter einer diakonischen Einrichtung, zum vierten Mal auf dem Bundeskongress:
"Meine Teilnahme am Bundeskongress entscheide ich immer nach dem Programm. Und das weist dieses Jahr wieder aktuelle politische Themen auf. Zum Beispiel die PSG oder die Frage nach der Personalbemessung, da ist der DVLAB auf dem neuesten Stand und überhaupt sehr innovativ. Schade finde ich nur, dass es auf dem Kongress im Rahmen der Vorträge zu wenig Gelegenheit für Fragen und Austausch gibt. Mir ist das ein bisschen zu einseitig frontal."
Ingrid und Julia Ratmann, Alsfeld (Hessen), Trägerin und Geschäftsführerin eines Pflegeheims, beide zum ersten Mal auf dem Bundeskongress:
"Wir haben von dieser Veranstaltung aus einem Anschreiben erfahren und fanden die Themen sehr interessant und aktuell. Also haben wir angemeldet - und wurden nicht enttäuscht. Toll, was wir hier zu hören bekommen! Spannende Konzepte sowie Einblicke in Gesetzeslagen und hinter die Kulissen des politischen Berlins. Der DVLAB hat uns überzeugt. Deshalb werden wir hier auf dem Kongress Mitglied werden."
Johannes Leuthold, Strehla (Sachsen), Geschäftsführer eines kommunalen Trägers der Alten- und Behindertenhilfe, nach 2016 zum zweiten Mal auf dem Bundeskongress:
"Die Praxistipps im Vortrag von Herrn Dzulko insbesondere zum Pflegegradmanagement fand ich äußerst gelungen. Dass sich der DVLAB so weitreichend um Themen, Fragen und Probleme kümmert, wird mir hier in Berlin erst so richtig bewusst. Es geht nicht nur um den Erfahrungsaustausch, sondern auch um ganz konkrete Projekte."
Margareta Backes, St. Quendel (Saarland), Fachleitung eines Generationenbüros sowie Leiterin einer Einrichtung der ambulanten Altenhilfe mit ambulantem Dienst, haushaltsnahen Diensten, Betreutem Wohnen; zum ersten Mal auf dem Bundeskongress:
"Für mich war besonders interessant zu erfahren, wie bundesweit stationär gedacht wird. Jetzt kann ich viele Zusammenhänge viel besser verstehen. Kurz: Ich habe vom Kongress enorm profitiert."
Stefanie Unterdörfel, PDL, und Dr. Michael Ramelow, Einrichtungsleiter, beide in Wolfsburg bei der Diakonie, beide das erste Mal auf dem Bundeskongress:
"Das Programm hat uns zur Teilnahme motiviert: Herr Faensen mit seinen ambulanten Wohngemeinschaften, die Aspekte zum PSG 2, die Personalbemessungsfragen und vieles mehr. Das ist hier ein Potpourri aus konkret praxisbezogen und von oben draufgeschaut, so werden Zusammenhänge klar. Wir konnten für unsere Arbeit gut was mitnehmen und fanden den Kongress so inspirierend, dass wir gleich Mitglied im DVLAB geworden sind. Nur vom Referenten des Bundesgesundheitsministeriums hätten wir uns etwas mehr Klarheit gewünscht."
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